Von Einsen und Nullen
Eine PROGRAMMIERERIN? Geht das denn überhaupt? Klar, und zwar sogar sehr gut! Was dazu gehört? Hohes technisches Verständnis, das gezielt zur Lösungsfindung eingesetzt werden kann. Zielstrebigkeit, Geduld, der Blick für das Wesentliche und ein bisschen verrückt zu sein, den Schritt in eine ausgewachsene Männerdomäne zu wagen.
Ich weiß, wovon ich rede. Denn ich habe schon früh die Faszination Computer für mich entdeckt und diese eigentlich immer nur mit Jungs geteilt. Kein anderes Mädchen, das ich kannte, hat PCs zusammengebaut.
Mein Weg zur Fachhochschulreife war lang und entbehrungsreich, weshalb ich mich danach gegen das lang ersehnte Informatik-Studium und für eine Festanstellung entschied. Das Internet war inzwischen geboren und ich lernte aus purem Interesse HTML. So wurde Webseiten basteln zum neuen Hobby.
Auch noch Jahre später war meine Internet-Leidenschaft ungebrochen. Deshalb gab ich dann doch meinen sicheren Arbeitsplatz auf und zog nach München wo ich einen der damals wenigen Ausbildungsplätze zur Mediengestalterin, Fachrichtung Medienoperating bekam. Damit hatte ich meinen Fuß in der Branche und meine Tätigkeit als professionelle Webworkerin begann.
Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung wollte ich endlich mit dem Studium starten. Mein damaliger Chef jedoch entdeckte zufällig die Einschreibungsunterlagen für die Fachhochschule im Drucker und prompt fand ich mich in einem Einstellungsgespräch wieder. Es war zu verlockend und ich fühlte mich in der Agentur sehr wohl, also nahm ich sein Angebot an.
Als ich später in einer anderen Agentur landete, war ich bereits genug Allrounder um mir eine nebenberufliche Weiterbildung zuzutrauen. Vier Jahre und unzählige fürs Lernen geopferte Wochenenden und Urlaubstage später durfte ich mich endlich "Staatlich geprüfte Informatikerin, Technische Informatik" nennen.
Im Laufe der Jahre lernte ich mit Photoshop ebenso wie mit Designern und Textern umzugehen. Anfang 2008 war die Zeit dann reif, einen weiteren Traum zu realisieren. Ich machte mich selbstständig und unterstütze seither kreative Köpfe in ganz Deutschland dabei, ihren Kunden das bestmögliche technische Ergebnis zu liefern.
Dass es in meiner Sparte fast ausschließlich Männer gibt, hat mich noch nie davon abgehalten, mich im World Wide Web auszutoben. In den vielen Jahren individueller Programmierung wurde mir eines klar: Ob Mann oder Frau - entweder Du bist eine Eins im Geschäft oder eben eine Null.
Dass Sie es hier mit keiner Null zu tun haben, davon können Sie sich gerne selbst überzeugen.
Ich weiß, wovon ich rede. Denn ich habe schon früh die Faszination Computer für mich entdeckt und diese eigentlich immer nur mit Jungs geteilt. Kein anderes Mädchen, das ich kannte, hat PCs zusammengebaut.
Mein Weg zur Fachhochschulreife war lang und entbehrungsreich, weshalb ich mich danach gegen das lang ersehnte Informatik-Studium und für eine Festanstellung entschied. Das Internet war inzwischen geboren und ich lernte aus purem Interesse HTML. So wurde Webseiten basteln zum neuen Hobby.
Auch noch Jahre später war meine Internet-Leidenschaft ungebrochen. Deshalb gab ich dann doch meinen sicheren Arbeitsplatz auf und zog nach München wo ich einen der damals wenigen Ausbildungsplätze zur Mediengestalterin, Fachrichtung Medienoperating bekam. Damit hatte ich meinen Fuß in der Branche und meine Tätigkeit als professionelle Webworkerin begann.
Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung wollte ich endlich mit dem Studium starten. Mein damaliger Chef jedoch entdeckte zufällig die Einschreibungsunterlagen für die Fachhochschule im Drucker und prompt fand ich mich in einem Einstellungsgespräch wieder. Es war zu verlockend und ich fühlte mich in der Agentur sehr wohl, also nahm ich sein Angebot an.
Als ich später in einer anderen Agentur landete, war ich bereits genug Allrounder um mir eine nebenberufliche Weiterbildung zuzutrauen. Vier Jahre und unzählige fürs Lernen geopferte Wochenenden und Urlaubstage später durfte ich mich endlich "Staatlich geprüfte Informatikerin, Technische Informatik" nennen.
Im Laufe der Jahre lernte ich mit Photoshop ebenso wie mit Designern und Textern umzugehen. Anfang 2008 war die Zeit dann reif, einen weiteren Traum zu realisieren. Ich machte mich selbstständig und unterstütze seither kreative Köpfe in ganz Deutschland dabei, ihren Kunden das bestmögliche technische Ergebnis zu liefern.
Dass es in meiner Sparte fast ausschließlich Männer gibt, hat mich noch nie davon abgehalten, mich im World Wide Web auszutoben. In den vielen Jahren individueller Programmierung wurde mir eines klar: Ob Mann oder Frau - entweder Du bist eine Eins im Geschäft oder eben eine Null.
Dass Sie es hier mit keiner Null zu tun haben, davon können Sie sich gerne selbst überzeugen.


